Cinema Studio
Eine Idee rein, ein Kurzfilm raus
Schreib eine Synopsis, lass den KI-Regisseur sie in Einstellungen auflösen, besetze deinen Cast — und dreh erst einen günstigen Entwurf, bevor du für den finalen Look bezahlst.
Story
Eine Logline reicht — die Auflösung in Einstellungen übernimmt der Regisseur
KI-Regisseur
Synopsis → Shotliste. Lass jederzeit neu inszenieren; die Karten zu bearbeiten ist immer kostenlos
Das Storyboard danach zu bearbeiten ist kostenlos. Scheitert der Regisseur, werden die Credits automatisch erstattet.
Storyboard
Strukturierte Shot-Karten — das ganze Board wird zu einer einzigen Generierung kompiliert
Eine feste Formulierung für deine Hauptfigur, die in jeder Einstellung wiederverwendet wird — so bleibt deine Figur wiedererkennbar
Noch keine Einstellungen — starte oben den KI-Regisseur oder bau das Board von Hand.
Cast
Optional — ein Castfoto verankert deine Hauptrolle über den ganzen Film
🎭 Feste Besetzung · Kling-Elemente
Erstelle deine Hauptfigur einmal als Kling-Element — ein High-Fidelity-Casting, das deine Figur in jeder Einstellung wiedererkennbar hält.
Entwurfsrunde
Dreh immer zuerst den günstigen Entwurf — nimm die Story ab, bevor du für den Look bezahlst
Seedance Mini · Entwurf
Rhythmus-Check für den ganzen Film zum kleinen Preis — nimm die Story ab, bevor du für den Look bezahlst
Finale Runde
Gleiches Storyboard, Engine in Kinoqualität — wähl das Finish
Tipp: Erstelle in Schritt ④ ein Element für High-Fidelity-Casting über alle Einstellungen hinweg. Geht aber auch ohne.
Fehlgeschlagene Generierungen werden automatisch erstattet.
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Cineastische Stimmungsstücke, Trailer und AlltagsmomenteWas ist Cinema Studio
Eine Idee rein, ein Kurzfilm raus — ein KI-Regisseur, der aus einer Synopsis Kino macht

Cinema Studio ist ein Arbeitsplatz für Kurzfilme aus mehreren Einstellungen, geführt von einem KI-Regisseur. Du tippst eine Synopsis; der Regisseur löst sie in ein bearbeitbares Storyboard aus strukturierten Shot-Karten auf — Einstellungsgröße, Kamerabewegung, Aktion, Dialog und Dauer für jede. Du besetzt eine Hauptrolle aus 12 KI-Schauspielern oder mit deinem eigenen Foto, und jede kreative Entscheidung ist ein konkretes Feld auf einer Karte, nie ein Adjektiv, das in einem Prompt vergraben ist.
Der ganze Film entsteht in einem einzigen modellnativen Multi-Shot-Durchgang — die Engine liest dein Storyboard als einen Film, sodass Welt, Licht und Hauptrolle über die Schnitte hinweg zusammenhalten, ohne manuelles Zusammenkleben. Ein optionales Charakter-Element hält deine Hauptfigur von der ersten bis zur letzten Einstellung wiedererkennbar, und der Dialog auf den Shot-Karten wird von der Engine selbst als native Sprache gerendert.
Gebaut für die Ökonomie des tatsächlichen Fertigwerdens: eine günstige Entwurfsrunde über den ganzen Film, um den Rhythmus abzunehmen, dann ein einziger finaler Render auf einer Engine in Kinoqualität. Der komplette Preis steht vor jeder Generierung auf dem Button, und fehlgeschlagene Generierungen werden automatisch erstattet. Schreiben, inszenieren, besetzen, entwerfen, drehen — das ist die ganze Pipeline.
5
Einstellungen pro Film in V1
15s
maximale Filmlänge in V1
12
KI-Schauspieler bereit zur Besetzung
2
finale Engines in Kinoqualität
1
Multi-Shot-Durchgang — kein Zusammenkleben
2
Seitenverhältnisse: 9:16 und 16:9
Gegen die Beschwerden gebaut
Wir haben gelesen, worüber KI-Filmemacher wirklich klagen. Dann haben wir die Antworten eingebaut.
Face-Swap-Workarounds, Credit-Blackboxen, Münzwürfe zum vollen Preis, Audio-Pipelines, die mit Klebeband zusammenhalten — die Beschwerden unten sind echt, und jede Karte zeigt den konkreten Mechanismus, der sie beantwortet. Keine Versprechen ohne Mechanismus dahinter.

„Bei Einstellung drei ist meine Hauptfigur ein anderer Mensch. Ich verbringe mehr Zeit mit Face-Swaps in einer anderen App als mit dem eigentlichen Film.“
Driftende Figuren und Face-Swap-Tricks
Cinema Studio erstellt deine Hauptrolle als Charakter-Element — eine Referenz, die die Engine selbst in jede Einstellung mitnimmt. Deine Hauptfigur bleibt von der ersten Totalen bis zur letzten Großaufnahme wiedererkennbar, weil die Kohärenz aus dem Inneren des Modells kommt und nicht aus einer Face-Swap-Pipeline, die du hinterher dranschraubst.

„Ich weiß nie, was ein Film kostet, bis die Credits schon weg sind. Und wenn eine Generierung fehlschlägt, sind die Credits trotzdem weg.“
Die Credit-Blackbox
Der Preis für den ganzen Film steht vor jeder Generierung auf dem Button — Entwurfsrunde und finale Runde, jeweils vorab ausgepreist, ohne versteckte Multiplikatoren. Und wenn eine Generierung fehlschlägt, kommen die Credits automatisch zurück. Kein Support-Ticket, kein Feilschen.

„Jeder Render ist ein Münzwurf zum vollen Preis. Ich habe die Premium-Engine viermal bezahlt, bevor das Pacing endlich saß.“
Das Alles-auf-eine-Karte-Spiel
Du zahlst nie Kinopreise, nur um festzustellen, dass deine Geschichte nicht funktioniert. Die Entwurfsrunde rendert den ganzen Film zuerst auf einer günstigen Engine — gleiche Einstellungen, gleicher Rhythmus —, sodass du das Storytelling für Kleingeld abnimmst und das echte Budget genau einmal ausgibst: für einen Schnitt, an den du schon glaubst.

„Video in einem Tool, Stimmen in einer TTS-App, Lippensynchro in einem dritten — und dann beten, dass im Schnitt alles zusammenpasst. Die Audio-Pipeline ist die halbe Arbeit.“
Der zerrissene Audio-Workflow
Der Dialog lebt in den Shot-Karten, direkt neben der Kamerabewegung. Die Engines rendern Sprache und Sound nativ zusammen mit dem Bild — kein separater TTS-Durchgang, kein Lippensynchro-Tool, kein Neuausrichten im Schnittprogramm. Was deine Figur sagt, ist Teil der Einstellung, kein Postproduktionsprojekt.

„Mein ‚Storyboard‘ ist ein Prompt mit 900 Wörtern. Ich ändere einen Kamerawinkel, und alles kippt in etwas völlig anderes.“
Prompt-Suppe statt Storyboard
Der KI-Regisseur gibt dir ein strukturiertes Storyboard — jede Einstellung ist eine Karte mit eigener Einstellungsgröße, Kamerabewegung, Aktion, Dialog und Dauer. Du willst eine Ranfahrt statt einer statischen Kamera? Ändere ein Feld auf einer Karte. Der Rest deines Films bleibt, wo er ist.

„Ich wollte einen 15-Sekunden-Kurzfilm machen, und plötzlich lerne ich einen Timeline-Editor mit Keyframes und Ebenen. Ich bin Autor, kein Colorist.“
Timeline-Editor-Ballast
Cinema Studio ist ein Filmgenerator, kein Schnittprogramm. Es gibt keine Timeline zu lernen, keine Ebenen, keine Keyframes — du führst Regie auf der Ebene von Story und Einstellungen, und die Engine liefert einen fertigen Film. Wenn du gern schneidest, nimm den Download mit in deinen Editor; wenn nicht, musst du nie einen öffnen.

„Ich generiere sechs Clips einzeln und klebe sie zusammen — und es sieht aus wie sechs verschiedene Filme. Das Licht ändert sich, der Raum ändert sich, alles ändert sich.“
Zusammengeklebte Clips, die nicht zueinander passen
Dein ganzer Film entsteht in einem einzigen modellnativen Multi-Shot-Durchgang — die Engine sieht alle deine Einstellungen als einen Film und hält Welt, Licht und Hauptrolle über die Schnitte hinweg zusammen. Kontinuität ist hier der Job des Modells, nicht deiner.
Warum Cinema Studio
Sechs Mechanismen, nicht sechs Adjektive

Ein KI-Regisseur, keine Prompt-Box
Tipp eine Synopsis ein, und der KI-Regisseur löst sie in eine echte Shotliste auf — Totale, Ranfahrt, Großaufnahme — mit Aktion, Dialog und Timing pro Einstellung. Ein erster Entwurf von jemandem, der Filmgrammatik beherrscht, und jedes Feld darin gehört dir zum Überschreiben.

Ein Storyboard, das du wirklich bearbeiten kannst
Jede Einstellung ist eine strukturierte Karte: Einstellungsgröße, Kamerabewegung, Aktion, Dialog, Dauer. Deinen Film zu bearbeiten heißt, Felder zu bearbeiten — nicht eine Textwand umzuschreiben und zu hoffen, dass das Modell das eine geänderte Wort bemerkt.

Ein Cast, der den Schnitt übersteht
Wähle einen von 12 KI-Schauspielern oder lade dein eigenes Foto hoch und erstelle daraus ein Charakter-Element, auf das die Engine in jeder Einstellung zurückgreift. Deine Hauptrolle bleibt über den ganzen Film wiedererkennbar — High-Fidelity-Kohärenz ohne einen einzigen Face-Swap-Workaround.

Günstig entwerfen, einmal drehen
Jeder Film bekommt zuerst eine komplette Entwurfsrunde auf einer Budget-Engine. Schau dir den Rhythmus an, korrigiere das Storyboard, entwirf so oft du willst neu — und schick den Film erst dann auf eine Engine in Kinoqualität, wenn die Geschichte schon funktioniert. Der teure Render passiert einmal, und zwar mit Absicht.

Der Ton gehört zur Einstellung
Schreib die Zeile auf die Shot-Karte, und die finalen Engines rendern Sprache und Sound nativ zusammen mit dem Bild — Lippensynchro inklusive, wo die Engine sie unterstützt. Keine TTS-Pipeline, kein Audio-Ausrichten, keine Stummfilme aus Versehen.

Ehrliche Preise, automatische Erstattung
Der Preis für den ganzen Film wird vor jeder Generierung angezeigt — keine mysteriöse Sekundenrechnung im Nachhinein. Schlägt eine Generierung fehl, werden die Credits automatisch erstattet. Nervös solltest du wegen deines dritten Akts sein, nicht wegen deines Kontostands.
So funktioniert es
Synopsis rein, Kurzfilm raus

Schreib die Idee
Eine Synopsis — eine Logline, eine Stimmung, eine Szene, die dir nicht aus dem Kopf geht. Wähl einen Genre-Rahmen wie Teaser-Trailer oder Comedy-Sketch, oder lass den Regisseur sie unvoreingenommen lesen.

Inszenieren und Storyboard bearbeiten
Der KI-Regisseur liefert bis zu fünf strukturierte Shot-Karten — Einstellungsgröße, Kamerabewegung, Aktion, Dialog, Dauer. Umsortieren, umschreiben, umtakten: Du hast den Final Cut, bevor irgendetwas gerendert wird.

Besetze deine Hauptrolle
Wähl einen von 12 KI-Schauspielern oder lade dein eigenes Foto hoch. Erstelle optional ein Charakter-Element, damit die Engine deine Hauptrolle in jeder Einstellung des Films wiedererkennbar hält.

Erst Entwurf, dann Dreh
Dreh einen günstigen Komplett-Entwurf, um den Rhythmus abzunehmen, und schick dann dasselbe Storyboard für den finalen Render auf eine Engine in Kinoqualität — ein Multi-Shot-Durchgang, Ton inklusive. Herunterladen und Premiere feiern.
FAQ
Fragen, geradeheraus beantwortet
Wie lang darf mein Film sein?
In V1 laufen Filme mit bis zu 5 Einstellungen und insgesamt 15 Sekunden, mit Dauern pro Einstellung, die du im Storyboard steuerst. Das ist Absicht: kurz genug, um günstig zu iterieren, lang genug für einen echten Anfang, eine Mitte und ein Ende. Längere Filme und ein tieferer Regie-Modus stehen auf der Roadmap.
Welche Engines nutzt Cinema Studio?
Die Entwurfsrunde läuft auf Seedance Mini — einer Budget-Engine, die deinen ganzen Film günstig rendert, damit du das Storytelling beurteilen kannst. Die finale Runde läuft auf einer Engine in Kinoqualität: Kling 3.0 mit fest besetztem Charakter-Element für die stärkste Kohärenz über die Einstellungen hinweg, oder Seedance 2.0 mit nativer Sprache und Lippensynchro für dialoggetriebene Filme.
Was ist ein Charakter-Element?
Ein Charakter-Element ist deine Hauptrolle, einmal erstellt als Referenz, die die Engine in jede Einstellung mitnimmt — auf Basis eines KI-Schauspielers oder eines Fotos, das du hochlädst. Die Erstellung kostet einmalig 30 Credits, und schlägt sie fehl, werden die Credits automatisch erstattet. Einmal erstellt, hält das Element deine Hauptfigur über den ganzen Film wiedererkennbar — ganz ohne manuelle Face-Swap-Arbeit.
Wie funktioniert die Preisgestaltung von Entwurf und Finale?
Zwei Runden, zwei ehrliche Preise. Der Entwurf rendert deinen kompletten Film auf der günstigsten Engine, damit du Pacing und Story für kleines Geld abnimmst — entwirf so oft neu, wie du willst. Der finale Render auf einer Engine in Kinoqualität kostet mehr, also startest du ihn einmal, mit einem bereits validierten Storyboard. Beide Preise werden vollständig angezeigt, bevor du auf Generieren drückst.
Was passiert, wenn eine Generierung fehlschlägt?
Die Credits kommen automatisch zurück — bei Entwürfen, finalen Rendern und Element-Erstellungen gleichermaßen. Dass fehlgeschlagene Generierungen standardmäßig erstattet werden, ist eine Designregel des Studios, kein Support-Gefallen, den du erbitten musst.
Welche Seitenverhältnisse werden unterstützt?
Hochformat 9:16 für Feeds und Shorts, Breitbild 16:9 für den klassischen Kinorahmen. Jede Genre-Vorlage schlägt einen sinnvollen Standard vor — Trailer tendieren zu 16:9, Vlog-Tagebücher zu 9:16 — und du kannst ihn pro Film überschreiben.
Welche Sprachen können meine Figuren sprechen?
Der Dialog wird in der Sprache gerendert, in der du ihn auf der Shot-Karte schreibst. Die finalen Engines beherrschen die großen Weltsprachen gut — Englisch, Chinesisch, Spanisch, Japanisch und mehr —, mit Sprache, die die Engine nativ erzeugt statt sie nachträglich zu synchronisieren. Bei selteneren Sprachen dreh zuerst einen günstigen Entwurf, um zu hören, wie die Engine damit umgeht.
Darf ich meine Filme kommerziell nutzen?
Ja — die Filme, die du generierst, gehören dir zum Herunterladen und Veröffentlichen, auch für die kommerzielle Nutzung. Wenn du ein Foto hochlädst, um eine reale Person zu besetzen, stell sicher, dass du ihre Erlaubnis hast, und nutze die KI-Kennzeichnung der jeweiligen Plattform, wo sie verlangt wird.
Was unterscheidet das von Marketing Studio und Portrait Studio?
Drei Studios, drei Jobs. Portrait Studio fotografiert Menschen. Marketing Studio produziert vertikale Videoanzeigen, die ein Produkt verkaufen. Cinema Studio erzählt Geschichten — Kurzfilme aus mehreren Einstellungen mit Cast, Storyboard und Dialog. Wenn dein Ziel eine Conversion ist, geh zu Marketing; wenn ein Publikum etwas fühlen soll, bist du hier richtig.
Was kommt nach V1?
Längere Filme jenseits des aktuellen Rahmens von 5 Einstellungen und 15 Sekunden, und ein tieferer Regie-Modus mit mehr Kontrolle über Stil, Sound und Referenzen pro Einstellung. V1 ist mit Absicht der kleinste vollständige Film — die Roadmap vergrößert die Leinwand, nicht die Komplexität der Bedienung.
Weiter kreativ bleiben
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Der Regisseur hat deine Synopsis gelesen. Auf die Plätze, alle.
Eine Idee, ein Storyboard, ein günstiger Entwurf — sieh deinen ganzen Film in Bewegung, bevor du etwas Ernsthaftes ausgibst. Fehlgeschlagene Generierungen werden automatisch erstattet.